„Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um vorwärtszukommen.“ Genau das dachten sich wohl Maria und Michael Hölzl-Leitner vom Biohof Bart, als sie sich dazu entschieden nach fünf gemeinsamen Jahren in einer studentischen Wohngemeinschaft in Linz. So kam es, dass die gebürtigen Mühlviertler vom Leben abseits der Landwirtschaft, ungeplant wieder zurückkehrten und den seit Generationen geführten Bauernhof zu übernehmen.

Homepage:
www.biohof-bart.at

Email:

wir@biohof-bart.at

Adresse:
Maierhof 12
4283 Bad Zell
Österreich

Landkarte Bad Zell MAP

„Vor ein paar Jahren hätten wir gar nicht daran gedacht, dass wir von der Stadt zurückkehren auf einen Bauernhof.“

Für die M&M’s war es genau der richtige Weg, den sie beschritten haben. Einen Schritt zurück, um weiter voranzukommen, denn jedes Wissen, dass man auf seinen Weg erlernt hat, kann man in der Landwirtschaft gut gebrauchen, und genau dieses Wissen, dass sie mitgenommen haben, führte sie auf den eigenen, richtigen Weg.

Doch wie kam es eigentlich, dass Maria und Michael den Schritt zurück in die Landwirtschaft wagten, wo sie doch mitten im städtischen Leben waren? Es war ein Urlaub am Zell am See, der den Wink in die Richtung gegeben hat und eine Diplomarbeit in der Agrarpädagogik (Nein, keine Sorge es gibt keine Schule für Weidevieh!), die den Entschluss mehr und mehr fixierte, bis hin zur Umsetzung und der Vollendung. Na gut, auf einem Bauernhof gibt es nie wirklich ein Ende, sondern immer wieder etwas zu tun. Ein Familien-Betrieb von Groß bis Klein. 

Aber warum denn genau Hühner? Vielleicht weil Maria als kleines Mädchen schon ihre Hühner und Enten hatte, da war es für sie einfach klar, genau diesen Schritt mit den Hühnern zu wagen, und weil Tiere auf die Weide gehören und der Stall bloß ein Schutz sein soll, gibt es dort auf dem Bio Bauernhof Wanderhühner. Nein, die wandern nicht einfach überall herum, sondern werden vom mobilen Stall begleitet, damit es jeden Tag rund um die Uhr frisches Grün gibt zum Scharren und Picken. Ebenso gut geht es dem Weiderind, das auf der naturbelassenen Grünfläche grasen kann.  Dem Familien-Betrieb, besonders Michael, ist es wichtig den Hof so zu zeigen, wie er funktioniert. Ohne Chemie. Naturbelassen.

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Schmeckt man die Freiheit der Tiere? JA! Mit jedem Schluck der Rohmilch, und mit jedem leckeren Ei, kann man es schmecken, ebenso in den leckeren Bart-Nudelvariationen.

 

Ein Besuch ist es allenfalls wert, wenn man Glück hat, werden gerade die Eier der Wanderhühner gesucht und da kann man einfach mit anpacken, wenn man sich traut! 

„Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um vorwärtszukommen.“